Motorradfahren, wie viel kostet es?

Erster Artikel dieser Saga für Anfänger und nicht zuletzt deshalb! Wir werden versuchen, eine häufig gestellte Frage zu beantworten, nämlich welches Budget muss man planen, wenn wir mit Motorradfahren anfangen. motorradfahren-wieviel-kostet-es

Allerdings müssen wir unsere Antwort ein wenig relativieren, denn Ihre Entscheidungen die Gesamtrechnung stark beeinflussen werden. Aber es wird natürlich möglich sein, bestimmte Ausgaben zu reduzieren. Also auf geht’s für eine Demonstration mit konkreten Beispielen.

Intro für unsere busy Leser

Seit einigen Jahren fährt eine neue Bevölkerungsgruppe Motorrad: Urbans, Millennials etc. Und diese haben nicht immer die Chance, von einem Familienmitglied initiiert zu werden. Und so stellt sich oft die Frage „Wie viel kostet es, Motorrad zu fahren?“.

Dies ist eine scheinbar einfache Frage, die jedoch nicht so einfach beantwortet werden kann. Es gibt inkompressible Ausgaben, z.B. der Lernfahrausweis oder die Motorradgrundkurse und andere, bei denen Sie mehr Spielraum haben werden, zum Beispiel die Wahl des Motorrads, die Marken für Ihre Ausrüstung usw. Also, um Ihnen eine grobe Schätzung zu geben: von 5’000 für diejenigen, die ein knappes Budget haben, bis zu mehr als 25 Riesen.

Aber machen wir weiter, um klarer zu sehen. Dies sind natürlich Richtwerte, die je nach Hubraum, Kanton und sogar den Orten, an denen Sie unterwegs sind, variieren können. Es wird daher immer möglich sein, billiger, aber auch teurer zu finden, es kommt darauf an…

In jedem Fall, sollten Sie über ein begrenztes Budget verfügen, können Sie diese Kosten ganz oder teilweise abschreiben. Wie? Indem Sie Ihr Fahrzeug auf Cruizador vermieten. Das erklären wir Ihnen am Ende dieses Artikels.

Letzte allgemeine Info vor dem Start. Einige Moto-Fahrlehrer bieten Motorradeinführungen auf privatem Land an. Es ist zwar nur ein kurzer Überblick über die Freuden des Motorradfahrens. Es wird aber Ihnen ermöglichen, ein erstes Gefühl zu entwickeln, um zu wissen, ob Sie auf diesen Weg fortsetzen sollten oder nicht. Denn ab jetzt fangen die Kosten an!

1. Motorrad-Führerschein: ab 750 CHF

Bevor Sie überhaupt nach Ihrem Töff suchen, müssen Sie natürlich die Erlaubnis einholen, es zu fahren. Und das wird die erste Ausgabe sein. In der Schweiz müssen Sie sich an das Strassenverkehrsamt (SVA) Ihres Kantons wenden, um den wertvollen Sesam (Lernfahrausweis) zu beantragen. Beachten Sie, dass es auch Unterschiede gibt, je nachdem, ob Sie bereits den Pkw-Führerschein (Kategorie B) oder bereits den A1-Führerschein (125 cc) besitzen oder nicht.

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In diesem Fall müssen Sie nämlich nicht den Samariter-Kurskasten (1. Hilfe) für 130 CHF, Sensibilisierung für 180.- CHF oder die Theorie (20 CHF) wiederholen. Signifikanter Unterschied auch zwischen den Kantonen, einige beinhalten die praktische Prüfung im Preis des Lernfahrausweises (z. B. Freiburg), andere nicht (VD, die zusätzliche Gebühren erheben). Zusammenfassend, minimale nicht komprimierbare Rechnung:

  • Lernfahrausweis (mit praktischer Prüfung): 150.- CHF
  • Grundkurse (12Std): ca. 550.-CHF
  • Führerschein im Kreditkartenformat: 40.- CHF
  • Total: 740.- CHF

Letzte wichtige Info, seit dem 1.1.2021 und um sich an die europäische Gesetzgebung anzupassen, muss jeder Fahrschüler/-in über 18 Jahren für 2 Jahre mit der A- Kategorie (oder A2) beginnen. Es heisst sie werden sich auf Fahrzeuge mit max. 35Kw limitieren müssen. Am Ende dieser 2 Jahre muss er/sie eine praktische Prüfung ablegen, um seinen/ihren A-Fahrausweis zu validieren. Früher konnten Lernende, die zum Zeitpunkt der Beantragung des Lernfahrausweises über 25 Jahre alt waren, direkt mit der unbeschränkten Kategorie anfangen.

Weitere Informationen zu « wie komme ich zum Motorrad-Führerschein?» finden Sie auf der MotoSuisse-Webseite, auf der alles ausführlich erklärt wird (hier).

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2. Die Biker-Ausrüstung: ca. 1’000-1’500 CHF

Ausschlaggebend für die Ermittlung des notwendigen Budgets ist die Ausrüstung. Denn Motorradfahren ist mit Risiken verbunden und eine Investition in leistungsstarke Ausrüstung ist in erster Linie ein Garant für Sicherheit. Zweitens ist wasserdichte und/oder warme Kleidung für die Übergangszeit mit Belüftungsmöglichkeiten für heisse Sommertage oder eventuell mit herausnehmbaren Schichten ein Garant für Fahrspass. Stundenlanges Fahren im strömenden Regen mit billiger Ausrüstung ist keine geniessbare Erfahrung!

Cruizador Bern Berne Schweiz Switzerland Suisse Moto Motorrad Motorcycle Triumph Thruxton Bell helmet

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1. Neu oder gebraucht?

Auf jeden Fall ist dies wohl die einzigen Artikel, bei denen wir dringend zum Neukauf raten, insbesondere beim Helm. Denn es ist praktisch unmöglich zu wissen, in welchem ​​Zustand ein Helm gelagert wurde, wenn er Stösse, Veränderungen (Sonderlackierung) usw. erlitten hat. Was Kunstfaserkleidung betrifft, so verschlechtern sich diese im Laufe der Zeit, insbesondere durch Maschinenwäsche. Warum also nicht in Neues investieren, was auch für eine gewisse Langlebigkeit sorgt. Darüber hinaus können Sie sicherstellen, dass Sie über eine Ausrüstung verfügen, die Ihrer Morphologie und Ihren Bedürfnissen entspricht.

2. Anerkannte/Fancy oder Einstiegsmarken?

Aber auch wenn Sie noch nicht wissen, welcher Biker-Typ Sie sein werden, müssen Sie nicht bereits in Markenartikel wie eine (Leder)jacke von Belstaff investieren. Sie sehen sicherlich sehr schön aus, kosten aber einen Arm. Darüber hinaus benötigt ein Biker, der lange Touren über mehrere Tage unternimmt, eine spezielle Ausrüstung, während ein Café-Racer-Besitzer wahrscheinlich mehr auf Stil achten wird! Warum also nicht ein bisschen warten, nur um Ihr Profil zu definieren und wer weiss, investieren Sie in schöne Stücke, die Sie Ihr ganzes Leben lang begleiten werden … aber in einer zweiten Phase?

Belstaff Brooklands 2.0 Motorbike Jacket

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3. Online or in einem Fachgeschäft?

Die Versuchung, online einzukaufen, ist gross, besonders im Ausland, um die besten Deals zu bekommen. Für die Ausrüstung ist jedoch eine Anpassung unerlässlich, um den Komfort, das Gefühl usw. zu testen. Darüber hinaus profitieren Sie von der klugen Beratung des Verkäufers, der Sie entsprechend Ihren Bedürfnissen, Ihrer Morphologie usw. beraten kann. Also ein paar % sparen lohnt sich nicht !

Beachten Sie, dass es Händler wie Polo gibt, die attraktive Preise anbieten. Es gibt auch Saisonstart oder Saisonende Sonderangebote, aber auch Angebote für junge Biker.  Es ist daher nicht unmöglich, eine solide – 20 bis -30 % auf neue Artikel zu erhalten. Sie führen auch Einstiegsmarken wie FLM, Spirit, John Doe usw.

4. Zusammenfassend

Zurück zum Thema. Der Helm wird zweifellos die teuerste, aber auch die wichtigste Ausgabe, denn das Fahrerlebnis zwischen einem Einsteigerhelm für 100 Franken und einem Shoei Integral-Fiberglashelm z.B. wird unvergleichlich sein. Tatsächlich wird die Schalldämmung, aber auch das Gewicht des Helms einen entscheidenden Einfluss auf den Nutzungskomfort haben. Ausserdem muss ein Helm aus Fiberglas alle 5 bis 10 Jahre gewechselt werden, ein Helm aus Thermoplast alle 2 Jahre.

Casque Helmet Shoei Glamster

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Also zusammenfassend:

  • Ein Helm (Integral oder nicht): ab 450-500 CHF
  • Eine abriebfeste Jacke mit Gelenk-/Rückenschutz: 250-300 CHF
  • Abriebfeste Hosen: 250 CHF
  • Handschuhe: 100 CHF
  • Stiefel: 150 CHF.

Zum Beachten ist auch, dass einige von euch werden versuchen, eure alten Militärstiefel (KS) am Anfang zu benutzen. Da diese relativ starr sind, werden Sie schnell feststellen, dass das Schaltgefühl nicht optimal ist. Wer aber ein wenig sparen möchte, kann locker dicke Lederstiefel wie Timberland benutzen. Diese bieten einen angemessenen Schutz. Und genauso für die Handschuhe.

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3. Das Fahrzeug : von 2’500 bis zu 10’000+ CHF

Eine Stelle, die sehr schwer zu quantifizieren ist. Neu oder gebraucht? Leasing oder Barkauf? Wieviel kostet das ? Die Wahl ist nicht unbedingt einfach. Kleiner Hubraum oder Traummotorrad zum Einstieg? Wie hoch sind die Steuern, der Wartungspreis, die Versicherung, die versteckten Kosten? Ein kurzer Überblick über das Feld der Möglichkeiten.

1. Neu oder Occasion?

Das Motorrad ist grösstenteils eine Geschichte von Stil und Geschmack. Und das Herz hat seine Gründe, die der Verstand ignoriert, wie das Sprichwort sagt. Auch die Versuchung, das Motorrad seiner Träume zu kaufen, ist gross.

Ausserdem werden Händler, mit tollen Prämien oder 0% Leasing etc. alles tun, um Verkäufe auszulösen. Aber hier gibt es die Realität, dass man bei jedem Beginn einer neuen Aktivität lernen muss. Und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit Ihrem Motorrad stürzen, insbesondere während Gymkhana-Übungen, ist hoch. Und im Gegensatz zu anderen Fahrzeugen verursacht ein umgestürztes Motorrad schnell erhebliche Kosten, insbesondere für die Karosserie: Kupplungs- oder Bremshebel, Spiegel, Verkleidungen, Kraftstofftank usw.

Aus diesem Grund ist es weniger schmerzhaft, ein Motorrad fallen zu lassen, das bereits einiges erlebt hat, als eines, das weniger als 1.000 km auf dem Tacho hat. Und es gibt auch den „Einlauf“-Faktor.  Wenn er nicht richtig durchgeführt wird, dann kann er auf die Langlebigkeit es Fahrzeugs auswirken. Aber danach, wenn es ein neues Modell ist, das Sie verführt, und das anschliessende Kauferlebnis beim Händler, sollten Sie max. 8-10.000 CHF für Ihr erstes Motorrad ausgeben. Wieso denn?

2. Motorrad-Typ

Wichtiges Detail, der Typ des Motorrads. Im Gegensatz zu Autos sind die Unterschiede zwischen zwei Motorrädern mehr als signifikant, manchmal innerhalb derselben Marke: Fahrposition, Motorarchitektur (Twin, Drei- oder 4-Zylinder), Motorradtyp (Trail, Roadster) usw. Ausserdem der Biker-Typ, der Sie sein werden, bestimmt die Art von Motorrad, das zu Ihnen passt. Ein Langstrecken-Abenteurer wird sich um einen Trail, ein Rennfahrer um eine Sportsbike oder einen nervösen Roadster drehen.

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Aber woher kann man das weissen, ohne mit seinem ersten Motorrad ein paar tausend Kilometer gefahren zu sein? Woher wissen Sie, ob Sie gerne lange Reisen ins Ausland unternehmen, wenn Sie dies noch nie getan haben?

Ausserdem können wir nicht genug empfehlen, dass Sie mit einem Gebrauchtfahrzeug beginnen. Holen Sie sich ein Motorrad, das bereits einige Kilometer auf dem Tacho hat, und wenn Sie sich sicher sind, geht es auch schon zu echten Probefahrten bei Ihrem Händler. Und Sie werden sehen, dass Sie die Feinheiten zwischen den Modellen viel feiner erkennen werden.

3. Wieviel sollte ich für mein 1. Motorrad ausgeben?

Schauen Sie sich zuerst unser Benutzerhandbuch zum Kauf eines gebrauchten Motorrads an (hier). Wir geben Ihnen viele Tipps, um Fallstricke zu vermeiden, Ihre Preisverhandlung vorzubereiten usw.

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Aber zusammenfassend empfehlen wir für Ihr erstes Motorrad, nicht zu niedrig zu zielen und nicht die billigste Option auszuwählen. Im Gegenteil, warten Sie ein wenig und sparen Sie, um dasjenige Motorrad dort zu kaufen, wo es praktisch nichts zu tun gibt. Gehen Sie zu Online-Anzeigenverzeichnissen wie MotoScout24 und wählen Sie nach Motorradtyp und Kilometerstand. Filtern Sie nach aufsteigenden Preisen und bewegen Sie sich in der Liste nach oben.

Als Anhaltspunkt hat der Autor dieses Artikels mit einem japanischen Motorrad begonnen, nämlich einer 1998er Honda CB600 mit 45’000km. Ein hoher Kilometerstand ist nicht zu vermeiden, wenn das Wartungsheft vorhanden ist. Wir wären auch versucht, Ihnen zu raten, mit japanischen Modellen zu beginnen, da diese oft eine bessere Langlebigkeit haben. Wenn das Fahrzeug jedoch regelmässig gepflegt wurde, ist dies kein Problem. Aber ein Budget zwischen 2’500 und 5’000 Franken erscheint für ein gebrauchtes Bike unabhängig vom Hubraum angemessen.

Welches Modell kaufen denn? Wir sagen Ihnen mehr in diesem Artikel (hier).

4. Service, Versicherung, usw.

Andere nicht auf die leichte Schulter zu nehmenden Kriterien sind der Preis der Service, die Versicherungsprämie, das Verbrauchsmaterialbudget (Reifen, Beläge usw.). Ein sportlicher Roadster verbraucht beispielsweise mehr Gummi als ein Trailbike mit mittlerem Hubraum. Planen Sie zum Beispiel einen Reifenwechsel alle 3-4000 km bei einem Roadster/einem Sportsbike und selten unter 10.000 km bei einem Trail-Motorrad.

Der Abstand zwischen den Services ist ebenfalls ein guter Anhaltspunkt. Es gibt Fachmagazine, die jedes Jahr für fast alle Modelle, detaillierte Angaben liefern.

Die Versicherungsprämie hängt von Ihrem Alter, Ihrer Vorstrafen, Ihrer Nationalität usw. ab. Beachten Sie, dass in der Schweiz nur die Haftpflichtversicherung obligatorisch ist. Kasko-Abdeckung, Teil- oder Vollkasko, ist optional. Wenn Sie ein altes Motorrad haben, ist die Notwendigkeit, eine Kasko hinzuzufügen, mehr als umstritten. Rechnen Sie je nach Versicherungsschutz mit 200 bis 1000 CHF und mehr. Auf einer Webseite wie Comparis können Sie sich ein konkretes Bild machen.

Was die Wartung angeht, ist diese je nach Werkstatt und Zustand des Motorrads am Anfang auch sehr unterschiedlich, daher die Wichtigkeit, kein Wrack zu kaufen… Am Ende kommt es auf den Pflegegrad an, aber auch auf die Anzahl gefahrene km. Rechnen Sie mit ca. 20 Rp./km für variable Kosten.

Doing-it-yourself? 

Danach haben Sie auch die Möglichkeit, etwas zu sparen, wenn Sie bereit sind, sich die Hände schmutzig zu machen, indem Sie einen Teil der Wartung selbst durchführen. Kennen Sie z.B. Motorradhangar in Zürich? Es ist grundsätzlich ein Do-it-Yourself Motorradwerkstatt, wo Sie Ihr Motorrad selber pflegen können.

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4. Ausfahren und Abendteuer erleben: 500 to 1’000 CHF/Jahr 

Endlich kommen wir zum Kern der Sache! Und hier ist es schwierig, eine genaue Schätzung abzugeben, ohne die Anzahl der gefahrenen Kilometer, die Fahrweise, den Motorradtyp usw. zu kennen.

Wir starten mit der Autobahnvignette um 40 CHF. Also ja, einige werden schwören, dass sie niemals die Autobahn nehmen und dass ein Motorrad dafür nicht gemacht ist. Aber in der Praxis sehen wir uns immer wieder gezwungen, irgendwann ein Stück Autobahn zu fahren. Entweder um Zeit zu sparen oder um nicht zu lange vom Regen gespült zu werden … Dann gibt es das Benzin, das von Anzahl gefahrener Kilometer abhängt.

Obwohl sehr abhängig von Motorleistung, durch. Kraftstoffverbrauch und Fahrstil, gibt der Autor dieses Artikels durchschnittlich 800 CHF/Jahr für Benzin aus, für durchschnittlich 10’000 gefahrene Kilometer.

Open Road Cruizador

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5. Also, Motorradfahren, wieviel kostet es?

Einige Kosten haben wir schon erwähnt, aber auch andere müssen berücksichtigt werden. Haben Sie einen Parkplatz zur Verfügung oder müssen Sie eine Box, einen Platz in einer Tiefgarage mieten? Fahren Sie ab und zu zu schnell und müssen Sie Büsse zahlen? Was ist mit der Ausrüstung für das Motorrad (GPS, Koffer etc.)? Wollen Sie das Motorrad personalisieren?

Also ja, einige Kosten sind einmalig und können auf die ersten Jahre verteilt werden, wie zum Beispiel der Führerschein, die Ausrüstung und die Anschaffung des Motorrads. Denn am Ende ist es das erste Jahr, das am meisten schmerzt, wenn man mit Motorradfahren anfängt.

Dann wird es zur Leidenschaft! Und wer Leidenschaft sagt, sagt eine gewisse Irrationalität… Aber um die anfängliche Frage zu beantworten, wie viel es kostet, geht es je nach Ihrer Wahl von einfach (5 –6’000 CHF) bis vierfach (20 – 25’000 CHF).

Wenn Sie jetzt nur noch den Führerschein bezahlen müssen und sich alles (Fahrerausrüstung und ein Motorrad) von einem Freund, einem Familienmitglied ausleihen können … und den netten Verleiher nur mit ein paar Flaschen Wein entschädigen, es könnte fast kostenlos sein.

6. Und wenn ich wirklich kein Budget habe? 

Aber jetzt, wenn Sie keinen Biker in Ihrer Nähe haben oder Ihr Budget ein wenig begrenzt ist, kommt Cruizador zu Ihrer Rettung. Wussten Sie, dass Sie mit 11 Miettagen auf Cruizador alle Ihre Fixkosten abgeschrieben haben und dass Ihr Motorrad Sie praktisch nichts kostet? Und dass Ihnen Ihr Motorrad ab 11 Tagen sogar Geld bringt, das Sie für Zubehör verwenden können oder warum nicht, für den Kauf Ihres nächsten Motorrads! Glauben Sie uns nicht?

Wir rechnen hier für Sie durch.

In einem nächsten Artikel werden wir über Mechanik sprechen und insbesondere darüber, welche Motorräder für Anfänger am besten geeignet sind. Lesen Sie den Artikel hier.

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Cruizador

Hey! Je suis le fondateur et le Chief Biker Officer chez Cruizador. Motard et passionné de voyage depuis longtemps, c'est en 2018 que j'ai décidé de lancer ce nouveau service, en espérant qu'il parle aux plus grands nombres de motard(e)s qui partagent la même philosophie et la même soif de grands espaces. C'est avec plaisir que je prends note de vos commentaires, idées d'amélioration, etc. Ride on!

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